Fortbildung Ophthalmochirurgie 2025 am 14.11.2025

November 2025



Gruppenbild
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Screen2

v. l. n. r.: Prof. Dr. Anselm Jünemann, Prof. Dr. Carsten Framme, Prof. Dr. Andreas Stahl, Prof. Dr. Lars Hattenbach, Dr. Ann-Katrin Regensburger, Prof. Dr. Amelie Pielen, Prof. Dr. Thomas Ach.

Danke! Ophthalmochirurgie 2025

Danke
⭐an alle exzellenten Referentinnen und Referenten
⭐an alle neugierigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer
⭐an alle Aussteller und Unterstützer der Industrie
⭐an das Team des Museums für Kommunikation
⭐an das Catering
⭐an Frau Ramsauer und das Team der Maximilians-Augenklinik Nürnberg und dem Viselle Augenzentrum Erlangen
⭐an die Blaek, die uns am 13.11. 5 CME Punkte zuerkannt hat


Am 14.11.2025 standen neue Entwicklungen und Herausforderungen in der Augenheilkunde auf dem Programm.

👁 Lars Hattenbach stellte das PRIMA subretinale Implantat bei geographischer Atrophie vor. Imposante Technik, effiziente Energieversorgung und Patienten, die wieder lesen können!
👁 Thomas Ach berichtete von den neuesten Erkenntnissen zu Diabetes und Abnehmspritzen.
👁 Ann-Katrin Regensburger gab ein Update zu den häufigsten IVOM Indikationen nAMD, DMÖ und RVV. Besonders spannend: die Gentherapeutischen Ansätze bei AMD mit intravitrealer oder subretinaler Applikation von Vektoren.
👁 Andreas Stahl reflektierte auch anhand beeindruckender OP Videos die Herausforderungen in der Augenchirurgie bei Kindern, von ROP bis Kindl. Glaukom.
👁 Anselm Jünemann zeigte beeindruckende Daten und Videos zur Vielfalt der aktuellen Glaukomimplantate und Operationen.
👁 Carsten Framme stellte die Herausforderungen in der Versorgung der Amotiones in Zeiten von weniger Personal und steigenden Fallzahlen von Netzhautablösungen dar. Wer soll das operieren?

Hier finden Sie den Flyer mit allen detaillierten Informationen zur Veranstaltung.

Danke für die lebendige Diskussion!
Ich freue mich schon auf die nächste Runde in 2026!

Willkommen in Nürnberg,
Ihre Amelie Pielen

Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)

September 2024

Digitalisierungsmaßnahmen inkl. der Verbesserung der IT Sicherheit wurden gefördert von der Europäischen Gemeinschaft

Krankenhauszukunftsgesetz

OCT Workshop am 10. Juli 2024

Juli 2024

OCT-Workshop 2024

Danke für den gelungenen 3. OCT Workshop in Nürnberg!
Gut 30 Kolleginnen und Kollegen diskutierten am Mittwoch, 10.07.24 die spannenden Themen und Fälle rund um die OCT Diagnostik unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Amelie Pielen und Herrn Dr. Bernd Junker.
Besonders lebendig waren die Fälle unserer Kollegin und unserer Kollegen in Weiterbildung an der Maximilians-Augenklinik, Frau Dr. Hofmann, Herr Dr. Bremm und Herr Dr. Kleineidam. Danke für die Unterstützung!
Zum guten Gelingen trug auch die finanzielle Unterstützung der Firmen Novartis und Heidelberg Engineering bei. Vielen Dank!

Hier finden Sie den Einladungsflyer inkl. Programm des Workshops.

Wir freuen uns auf die 4. Auflage in 2025!
Ihre Prof. Dr. Amelie Pielen und Dr. Bernd Junker

Die Zukunft zu Gast – Kitakinder zu Besuch in der Maximilians-Augenklinik

Juni 2024

Im Juni besuchten uns 19 neugierige Kindergartenkinder und 3 Erzieherinnen aus dem evangelischen Kindergarten Blickwinkel, Behringersdorf und erkundeten in 3 Kleingruppen die Maximilians-Augenklinik. Die Teams der Klinikmitarbeiterinnen gaben auf der Station einen Einblick, wie Patientinnen und Patienten bei uns „wohnen“ und mit Augentropfen behandelt werden. Die OP-Pflege Mitarbeiterinnen schleusten unsere kleinen Besucherinnen und Besucher zur Probe in den Augen-Eingriffsraum ein und Frau Prof. Pielen erklärte die Augenuntersuchung an der Spaltlampe und mit der Lupe: alles steht Kopf!
Es war ein toller Besuch! Die Kinder bedankten sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den wunderbaren Ausflug mit einer Fotocollage und Zeichnungen Ihrer Impressionen aus der Maximilians-Augenklinik.

Kita

Die Maximilians-Augenklinik hilft in der Ukraine

Januar 2024

Zu Beginn des Jahres 2023 wurde die Maximilians-Augenklinik von einem immensen Wasserschaden heimgesucht. Technische Anlagen und große Mengen von medizinischem Verbrauchsmaterial waren kaputt. Nicht mehr in Deutschland verwendbares Material, aber noch einsetzbar, haben wir in die Ukraine gespendet.
Alles Schlechte hat auch sein Gutes.
Mehrere Fahrzeuge transportierten die Materialien der Maximilians-Augenklink in Höhe von mehreren 100.000 € zu Kliniken in Schytomyr. Jetzt, im Januar 2024, wurden uns Dutzende Fotos und Filmbeiträge übermittelt.
Wir alle, die Ukrainer, die Ukrainehilfe Baiersdorf und die Maximilians-Augenklinik haben uns über diese Hilfe gefreut.

Ukraine